Samstag, 12. August 2017

Heidelbeercupcakes / Beerencupcakes

In den unendlichen Weiten des Internets bin ich auf ein interessantes Rezept gestoßen welches ich natürlich sofort probieren mußte.
Das Original-Rezept findet ihr bei Amerikanisch kochen


Da ich heute keine Heidelbeeren bekommen habe und noch eine Beerenmischung daheim hatte, habe ich diese verwendet. Ich muss sagen diese Cupcakes sind einfach nur mega lecker.

Hier mein abgewandeltes Rezept, ich habe zuerst das Topping zubereitet:

Für den Teig
  • 80 g Puderzucker
  • 50 ml Speiseöl
  • 170 g Naturjoghurt
  • 170 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1/4 TL Natron
  • 1 Ei
  • 100 g Tiefkühl-Beerenmischung
Für das Topping
  • 100 g Beerenmischung
  • 75 g Puderzucker
  • 1 TL Speisestärke
  • 250 g Frischkäse
  • 125 g Butter
  • 125 g Puderzucker
Zubereitung
  1. Für das Topping Beeren-Mischung mit Puderzucker aufkochen und die Speisestärke einrühren. Etwas abkühlen lassen, mit einem Pürierstab pürieren (ich mag wenn noch Körnchen von den Beeren vorhanden sind) und erkalten lassen.
  2. Für den Teig Puderzucker, Speiseöl, Naturjoghurt und Ei verrühren. Mehl, Backpulver sowie Natron mischen und langesam unterrühren. Die gefrorene Beeren-Mischung unterheben. Muffinförmchen in ein Muffinbackblech geben und den Teig darauf verteilen. Im vorgeheizten Backofen bei 175°C O/U ca. 25 min backen und auskühlen lassen.
  3. Für das Topping Butter und Puderzucker schaumig rühren, Frischkäse und die pürierte Beeren-Mischung unterheben. Sollte das Topping zu weich sein, einfach in den Külschrank geben, bei mir was dies nicht erforderlich.
  4. Topping auf die Cupcakes aufdressieren, wer möchte kann diese noch mit Beeren dekorieren.

Montag, 7. August 2017

Kerstin goes to: Cos@Park, Mannheim-Rheinau 23.07.2017

Per Zufall wurde ich Mitte Januar auf eine Convention bei uns in der Region aufmerksam 


und mir kam die Idee einfach mal nach einer Akkreditierung für das Mutter-Tochter-Team zu fragen. Zwar hat Cos@Park eigentlich relativ wenig mit backen zu tun, aber solche Veranstaltungen geben sehr viel Inspirationen für neue Kuchen-Dekorationen. 
Noch am gleichen Tag erhielt ich die Antwort und (obwohl laut Veranstalter bisher grundsätzlich noch keine Erfahrung mit solchen Anfragen vorhanden war), bekamen wir Presstickets für das Wochenende zur Verfügung gestellt. Der Juli kam und leider war es dann so dass wir nur am Sonntag das Treffen besuchen konnten, daher nur ein kleiner Einblick über den 23.07.2017.
Nochmal vielen vielen Dank an Cos@Park für diese Möglichkeit.

Aber erst einmal: Was ist Cos@Park? Es ist ein Cosplay-Veranstaltung bei welcher sich Cosplayer und Fans von Mangas, Computerspielen usw treffen. 
Bei diesen Conventions werden auch Workshops angeboten und natürlich ist neben dem leiblichen Wohl auch für Unterhaltung auf einer Bühne gesorgt. Auch gibt es eine Auswahl an Merchandise, Händler und Zeichner sind mit Ständen vertreten.

Veranstaltungsort war das Nachbarschaftshaus Mannheim-Rheinau und die Convention ging vom 22.-23.Juli 2017.
Zu dieser Veranstaltung konnten alle Interessierten gehen, Karten gab es im Vorverkauf und an der Tageskasse.

Tickets, Anreise zu Cos@Park:

Da ich ja Pressetickets hatte, benöigte ich nur noch für meine Tochter und deren Begleitung je eine Eintrittskarte. Ich finde es immer recht praktisch diese im Vorverkauf zu kaufen und so schaute ich auf der HP von Cos@Park im Ticketshop.
Allerdings mußte ich feststellen, dass die Karten zwar vom Grundpreis im Vorverkauf günstiger waren als die Karten an der Tageskasse, allerdings kam noch eine Systemgebühr hinzu, durch welche die Karten im Vorverkauf ungewöhnlicher Weise mehr kosteten als an der Tageskasse. Somit habe ich dies dann sein lassen.


Da ich nicht so gerne mit dem Auto fahre und auch nicht groß Lust habe mich auf Parkplatzsuche zu begeben, kam eine Anreise mit dem Auto nicht in Frage und wir haben eine Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gewählt. Auch diesmal haben wir uns für das Baden-Württemberg-Ticket entschieden, der Preis in Höhe 23 € + 5 € für jeden Mitreisenden (Kinder zählen nicht) ist echt eine gute Alternative.  Ich bekam vorher die Info mit der Bahn bis zum Hauptbahnhof Mannheim und dann mit der S1 auf die Rheinau. Leider hat unser Fahrplan etwas ganz anderes angegeben und da wir uns in Mannheim nicht so wirklich auskennen und die Abfahrtszeiten der S1 nicht aufgeführt wurden, haben wir uns nach den Verbindung der Bahnauskunft orientiert
Im Nachhinhein war das allerdings eine doch recht ungünstige Strecke, denn mit einem Bummelbus ging es dann auf die Rheinau, Haltestelle war mitten auf der Straße und um uns herum war nicht viel. Dank Google-Maps haben wir aber dann nach ein paar Gehminuten unser Ziel erreicht.  Hier möchte ich aber gleich noch erwähnen, das wir auf dem Rückweg die praktische S1 genommen haben und so auch sehr bequem zum Mannheimer Hauptbahnhof kamen. Nochmals Dankeschön an Sami und David.


Veranstaltungort:

Das Nachbarschaftshaus Mannheim-Rheinau ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut zu erreichen, die S-Bahn-Haltestelle ist nur wenige Minuten entfernt. Auch wäre es keinerlei Problem gewesen mit dem Auto anzureisen, es standen ausreichend freie Parkplätze zur Verfügung und, wenn ich es richtig gesehen habe, scheint in der Umgebung das Parken ohne Ticket möglich zu sein.
Das Gebäude ist eine Art Sporthalle, nicht riesengroß, aber dennoch ausreichend für Veranstaltungen. So wie ich es gelesen habe ist dieses Nachbarschaftshaus eine Begegnungsstätte für Kinder und Jugendliche, was man an den liebevollen Details im Außenbereich hinter der Halle erkennen konnte






  

Die Halle war hell und freundlich, der Außenbereich hat zum Verweilen eingeladen. Gänge, Flure, Treppenhaus und sanitäre Eirichtungen hatten ebenfalls den klassischen Turnhallencharakter, waren aber sauber und ohne Beanstandungen.
 

Cos@Park, das Sommertreffen:


Gegen 11:30 Uhr trafen wir dann am Veranstaltungsort ein, bereits vor dem Gebäude waren einige wenige Cosplayer zu entdecken, der Parkplatz vor dem Nachbarschaftshaus war recht übersichtlich mit Autos belegt.

Über eine Treppe ging es dann in den Hallenvorraum und wir haben uns erstmal unsere Tickets geholt. Die Pressetickets waren leider nicht hinterelgt, aber das war kein Problem, wir haben an der Kasse kostenfrei Besucher-Tagesarmbändchen bekommen, zwar war ich so nicht als "Presse" zu erkennen, was aber letztendlich kein Problem darstellte. Vorbei ein der Eingangskontrolle und, da wir ohne Waffen usw. waren, entfiel für uns auch der "Waffencheck". Super fand ich, dass man seine Taschen ohne Probleme und zusätzliche Kosten abgegen konnte.
Beim Betreten der Halle mußte ich feststellen das es sehr leer war, es waren kaum Besucher da. Für die Veranstalter schlecht, für uns gut, denn so konnte man ohne Gedränge ganz gemütlich sich einen Überblick verschaffen und durchschlendern.
In großen Hallenbereich befand sich ein Maid-Café, eine große Bühne und einige Verkaufs- sowie Comicstände. Von diesem Hallenbereich konnte man in den Außenbereich der mit ein paar Sitzgarnituren ausgestattet war und ebenfalls in einen kleineren Nebenraum im welchen sich nochmals Verkäufsstände sowie Künstlertische befanden.





Im unteren Stock des Gebäudes fanden dann einige Workshops statt, jedoch irgendwie konnte sich keiner von uns dazu bewegen, viel schöner war es sich oben zu unterhalten. Daher kann ich über das Workshop-Angebot leider nichts sagen.


Mein Tag:

Nachdem ich jetzt grob berichtet habe was es so zu sehen gab, mache ich mit meinen allgemeinen Eindrücken weiter.
Zuerst muss ich mal an den Veranstalter bzw den Orgas, den vielen Helfern, den Ausstellern, dem Maid-Café, einfach allen Beteiligten ein großen Lob aussprechen.
Ich muss sagen für so eine kleine Convention war das Angebot doch sehr schön gefächert, es war für jeden etwas dabei. Ganz toll fand ich natürlich den Stand von Cosplayflex , ein nettes Gespräch und eine tolle Beratung ist dort immer garantiert.
Auch fand ich absolut klasse das ständig ein Orga präsent und auch ansprechbar bzw. bereit für ein Gespräch war. Kleine Mißstände wurden sofort behoben und es kam nie das Gefühl auf das jemand aus dem Helfer-Team genervt war, eher das Gegenteil, stets freundlich und lustig.👍
Ebenso ein Lob für die Aufteilung der Stände in der Halle und im Nebenraum, lediglich bei der Bühne bin ich mir noch etwas unschlüssig, denn wollte man gemütlich im Maid-Café bei einer Tasse Kaffee plaudern, so war dies bei einer Aufführung auf der Bühne nicht wirklich möglich. Der Geräuschpegel war unangenehm hoch und etwas störend. Ich gehe davon aus dass es sich nicht hat anders anordnen lassen, aber ein ruhiger Café-Bereich wäre ein Ansatz fürs nächste Mal.
 
Ach ja, das Maid-Café: Dieses wurde durch das Team von Café Into Wonderland  bewirtet und befand sich im vorderen Hallenbereich, gleich nach dem Eingang, abgetrennt mittels Flatterband.  Meiner Meinung nach hätte man es etwas besser als solches kennzeichnen können, denn es war zu Beginn für mich als "Blindfisch" nicht sofort erkennbar das dies kein VIP-Bereich sondern ein Café war. Auch wäre eine Beschilderung für Ein- und Ausgang des Maid-Cafés sinnvoll gewesen denn das war auch nicht so eindeutig erkennbar.
Sehr niedlich fand ich die handgeschriebene "Speisekarte", diese gab dem kleinen Café etwas gemütliches, mir hat das gefallen, also bitte nicht ändern 😉
Das Team war freundlich, hilfsbereit und engagiert und unsere "Bedienung" hatte, meiner Meinung nach, eine sehr große Ähnlichkeit mit Rick Moranis 😎
 
 
Die Preise waren sehr gut und die Auswahl fand ich ausreichend. Wir haben Waffeln, Sandwich, Ramen und Cupcakes getestet.
Beim Sandwich konnte man aus verschiedenen Füllungen auswählen, es war ein klassisches Sandwich mit bestelltem Inhalt, nicht mehr nicht weniger, einfach genau das was es sein soll. Schlicht und gut. Waffeln nach belgischer Art, man konnte auch hier wählen. Lecker die Variante mit Sahne und Schokostreusel.
 
 
Ganz lecker war natürlich Ramen, hier hat mich sogar die Präsentation sehr überzeugt, meine Empfehlung. 👍👍
 
 
Durchgefallen sind bei mir allerdings die Cupcakes, sorry liebes Café-Team 😌.
Aber diese waren weder geschmacklich, noch von der Konsistenz, geschweige von der Optik gut. Der eigentliche Cupcake war viel zu trocken und flach, das Topping geschmacklich nichts besonderes. Weder Zitrone noch Oreo konnte mich überzeugen, meine Kinder fanden diese aber trotzdem ok 😊
 
Super hat mir auch die Idee der Versteigerung gefallen, von der anteilig ein Betrag an eine Hilfsorganisation ging. Zu Beginn konnte man Cosplayer für je 1 Stunde ersteigern, dies wurde jedoch nur sehr zögerlich angenommen. Ich muss ganz ehrlich gestehen das ich mich daran auch nicht beteiligt habe, denn ich hätte keine Verwendung gehabt...das nächste Mal nehme ich meine Bügelwäsche mit und dann passt es. 😀
Viel besser war die Beteiligung bei den Sach-Auktionen. Cosplay-Flex, Shirts, Gutscheine, Geldbörsen uvm gingen über den Tisch, besser gesagt über die Bühne. Der Renner war ein Fotoshooting mit einem Husky , incl. einem genialen Fotografen (CM-Snapture), da habe ich natürlich auch gleich mitgeboten und gewonnen😆


Mein Fazit

Es war ein kleine, gemütliche Convention und man merkte das die Veranstalter mit ganzem Herzen dabei waren. Absolut Schade das es an beiden Tagen so wenige Besucher waren und auch relativ wenig verkauft wurde. Meiner Meinung nach hätte diese Con viel mehr Beachtung verdient.
Ich habe mich an meinem Besuchertag willkommen und vor allem auch wohl gefühlt. Die Auswahl an Ständen war prima und auch vielfältig. Wie gesagt man darf nicht vergessen das es sich hierbei um eine kleine Veranstaltung handelte, aber dafür war diese echt fein.
Mittlerweile habe ich ja schon einige Cosplay-Cons besucht und ich muss sagen Cos@Park war ein Wohltat zu den vielen anderen, bei welchen man sich durchquetschen mußte und ein Überangebot von allem herrscht. Hier war es auf das wesentliche beschränkt, sehr persönlich und hat auf jeden Fall das Potential zu wachsen.
Vllt klappt es bem nächsten Mal mit den Vorverkaufstickets, Cupcakes etc besser, jeder fängt mal klein an....
Für mich war es ein gelungener Tag sowie eine gelungene Veranstaltung und ich hoffe sehr das im nächsten Jahr viel mehr Besucher den Weg zu Cos@Park finden werden.
 

Ciao Cos@Park und, wenn ich darf, bis zum nächsten Mal
 
















 

Samstag, 5. August 2017

Heidelbeermuffins - Blaubeermuffins mit weißer Schokolade

Heute habe ich noch ein Heidelbeermuffin-Rezept ausprobiert und ich muss sagen diese gehen ruck-zuck und sind wirklich sehr lecker.

Zutaten
  • 2 Eier
  • 200 g Schmand
  • 100 g Zucker
  • 75 g Butter, geschmolzen
  • 200 g Mehl
  • 1 Pck Backpulver
  • 100 g weiße Schokolade, gehackt
  • 200 g Blaubeeren
Zubereitung
  1. Eier, Schmand, Zucker und geschmolzene Butter verrühren
  2. Mehl und Backpulver mischen und unterrühren
  3. Schokolade sowie Heidelbeeren unterheben
  4. Muffinförmchen in ein Muffinbackblech setzen, Teig auf die Förmchen verteilen
  5. Bei 160°C Heißluft ca. 20-25 Min backen (Stäbchenprobe), auskühlen lassen.
 

 

Sonntag, 4. Juni 2017

Blaubeer-Muffins / Heidelbeer-Muffins

Ich hatte noch ein paar Blaubeeren (auch Heidelbeeren genannt) übrig und diese einfach für Muffins verarbeitet. Das Rezept ist einfach und schnell zubereitet. Die Muffins schmecken heiß und kalt superlecker

Blaubeer-Muffins

Zutaten
  • 280 ml Buttermilch
  • 2 Eier Gr. M
  • 85 g zerlassene Butter
  • 400 g Mehl
  • 175 g Zucker
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Zitronenzesten
  • 1 TL Backpulver
  • 250 g Blaubeeren
Zubereitung
  1. Buttermilch, Eier und Butter gut aufschlagen
  2. Mehl, Zucker, Salz, Zitronenzesten und Backpulver mischen, hinzufügen und kurz zu einer homogenen Masse verrühren
  3. Blaubeeren unterheben
  4. Muffinbackblech mit Muffinförmchen auslegen, Teig einfüllen
  5. im vorgeheizten Backofen bei 180°C ca. 20 Minuten backen - Stäbchenprobe!
  6. Kurz abkühlen lassen und aus der Backform nehmen
  7. entweder warm verspeisen oder, wer es so lange aushalten kann ;) , erkalten lassen
 

 Ich habe diese Muffins auch schon in Eisbecher gebacken, allerdings muss da die Backzeit und evtl. Temperatur angeglichen werden. Dies ist von der Füllmenge abhängig. Lieber etwas mit der Backtemperatur runter gehen und dafür länger backen. Eine Stäbchenprobe sagt euch wann die Muffins fertig sind.
Der Vorteil der Eisbecher ist, dass die Muffins praktisch zu einem Picknick mitgenommen werden können und auch der Verzehr der köstlichen heißen Blaubeer-Muffins ist einfacher.


Mittwoch, 10. Mai 2017

Oreo Cream Cheesecakes (Muffins)


Oreo Cream Cheesecakes (Muffins) 12 Stück

Zutaten
  • 1 Packung Oreo-Kekse (12 als Muffinboden, 8 grob hacken, Rest für Deko)
  • 400 g Doppelrahmfrischkäse
  • 100 g Zucker
  • Vanillearoma
  • 2 Eier
  • 100 g Saure Sahne
  • 1 Prise Salz
  • evtl Schlagsahne fürs Topping 
Zubereitung
  1. Backofen auf 135°C Ober-/ Unterhitze vorheizen.
  2. Muffinbackblech mit Papierförmchen auslegen und je einen Oreo-Keks hineinlegen.
  3. 8 Kekse grob zerkleinern.
  4. Frischkäse mit einem Mixer oder Küchenmaschine auf mittlerer Geschwindigkeit glatt aufrühren. Zucker langsam unter rühren einrieseln lassen und mit dem Vanillearoma unterrühren.
  5. Nach und nach Eier hinzufügen und zum Schluß Saure Sahne sowie Salz einrühren.
  6. Die gehackten Oreo-Kekse unterheben.
  7. Teig auf die mit Oreo-Keksen befüllten Muffinförmchen einfüllen und ca. 22-28 Minuten backen.
  8. In der Form etwas abkühlen lassen, Muffins aus dem Blech nehmen und auf einem Kuchengitter vollständig erkalten lassen.
  9. Muffins ca. 4 Std (besser über Nacht) kalt stellen.
  10. Schlagsahne steif schlagen und Tuffs auf die Muffins aufspritzen
  11. Mit Oreo-Keksen dekorieren

Anschnitt

Keksboden

 
 
Uns allen haben diese Muffins sehr gut geschmeckt, allerdings sind sie sehr mächtig und mehr wie einen schafft man nicht ;)

Mittwoch, 1. März 2017

Einhorn-Torte


An welchen Geschmack denkt ihr bei einer Einhorntorte? Ich an Vanille und Himbeere

Und genau in diesen Geschmacksrichtungen habe ich eine kleine Torte gefertigt.

Für den Boden habe ich in einer 20er Backform einen Limokuchen gebacken, allerdings die Limonade durch Mineralwasser und Vanillearoma ersetzt. 
Nach dem Abkühlen in 4 Böden schneiden.
Um den 1. Boden einen hohen Tortenring geben.
Wenn die Torte, wie meine hier (ca. 20 cm hoch) höher werden soll, bitte 2 Tortenringe übereinander verwenden und innen mit Backpapier auslegen! Um einen Tortenring zu "erhöhen" gibt auch spezielle Tortenrandfolie, bisher bin ich aber prima ohne ausgekommen. Ich habe immer darauf geachtet, dass sich genau an der Stelle an welcher der obere Tortenring aufgesetzt ist, mittig ein Tortenboden befindet.

Fruchtfüllung:
  • 400 gr Himbeeren
  • 1 Pck Vanillepudding (Pulver zum Kochen)
  • 1/4 L Wasser
  • Himbeersirup
- Wasser, Puddingpulver, Himbeersirup und verrühren
- Masse aufkochen lassen
- Himbeeren sofort unterrühren
- etwas abkühlen lassen
- Himbeerpudding den Kuchenboden verteilen


2. Boden auf die Fruchtfüllung legen.

Himbeer-Joghurt-Sahne:
  • 500 gr Frucht-Joghurt
  • 400 ml Schlagsahne
  • 8 Blatt Gelatine
  • Himbeeren (frisch oder TK)
- Blattgelatine nach Anweisung einweichen - frisches Obst waschen und  putzen/ auftauen und abtropfen lassen - Sahne steif schlagen - Joghurt in eine Schüssel geben - Blattgelatine ausdrücken und erhitzen (Angaben des Herstellers beachten) - etwas Joghurt zur aufgelösten Blattgelatine geben - Gelatinemasse zum restlichen Joghurt geben und unterrühren - Sahne hinzugeben und verrühren - Obststücke in die Joghurtsahne geben

Die Joghurtsahne in 2 Teile aufteilen und einen Teil auf den Tortenboden einfüllen. 3. Boden auflegen und restliche Füllung darauf verteilen. Mit dem 4. Boden abschließen.

Torte über Nacht im Kühlschrank fest werden lassen.

Am nächsten Tag Tortenring entfernen und die Torte komplett sauber sowie glatt mit Ganache einstreichen, fest werden lassen.

Da ich ein zartes rosa wollte, habe ich weiß und rosa Rollfondant gemischt, geknetet, ausgerollt und die Torte eingedeckt. Einen tollen Hauch von Gitzer bekommt man wenn man die komplette Torte mit silbernem Farbpulver abpudert, sieht wirklich super aus. Ich hoffe man kann den tollen Effekt auf dem Foto gut erkennen.

Für das Einhorn habe ich weißen Rollfondant zu einer langen dünnen Wurst gerollt, diesen mit Lebensmittelkleber an einem Schaschlikspieß spiralförmig angebracht, gold angemalt, Farbe trocknen lassen und Horn auf die Torte gesteckt. Ohren sind ebenfalls aus dem angemischten hellrosa Rollfondant gefertig, innen gold bemalt und mit Lebensmittelkleber befestigt. 
Augen sind freihand aus ausgerolltem Decochoc® ausgeschnitten und ebenfalls aufgeklebt.

Da ich für die weitere Deko keine Lust auf Buttercreme o. ä. hatte, habe ich mich für Eßpapierblumen und -rosen entschieden, diese habe ich auch wieder mit Lebensmittelkleber angebracht.
Hier und da noch etwas Glitzerflakes und Zuckerdekor und  fertig 
Viel Spaß beim Nachbacken.





Die angegebenen Namen sind rechtlich geschützt und werden hier nur verwendet, weil sie Bestandteil des Produktes sind.
Die verwendeten Produkte wurden mir kostenlos von der Firma Dekoback® zur Verfügung gestellt - vielen Dank